2013-12 | Reh & Gams 7 x 64

Hallo Herr Büttner,

Ich habe mich im letzten Jahr zum Feldversuch in Vorarlberg gemeldet.
Nun möchte ich Ihnen eine kleine Zusammenfassung meiner Abschüsse schicken.
Ich führe eine 7 x 64.

Erlegt habe ich 10 Stück Rehwild und einen Gamsbock.

Schußentfernung von 45 - 220 Metern.
Trägerschüsse: 3 Stück  (große unschöne Löcher bei Knochentreffern am Träger aber ohne Wildbretzerstörung)
Der Rest waren Kammertreffer ungefähr eine handbreit hinter dem Blatt, alle Stücke bis auf eines lagen im Feuer,
die Fluchtstrecke dieses Rehkitzes betrug 30 Meter. Wildbretzerstörung ebenfalls sehr gering.

Einzig beim Gamsbock gab es kleine Probleme.
Beschossen auf 120 Meter, Treffer handbreit hinter dem Blatt, nach 10 Meter ins Wundbett.
Bis dahin war für mich alles okay.
Blöderweise war da noch ein 2ter jüngerer Gamsbock dabei, dieser Bock hackelte den im Wundbett sitzenden
Bock mehrere Male, dass dieser 3 mal hoch wurde um sich zu wehren.
Trotz Lungenschuß (rechte Seite war zerstört) sprang der Bock nach 10 Minuten ab und verendete nach 50 Metern im Jungwald.
Wahrscheinlich wäre der Bock im ersten Wundbett verendet wenn er vom anderen Gams in Ruhe gelassen worden wäre.

Bis auf diese Geschichte bin ich sehr zufrieden mit dieser Munition und werde sie auch in diesem Jagdjahr verwenden.

Mit Weidmannsheil
Christoph Jochum
Voralberg

 

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